TonRaumArchitektur

TONRAUMARCHITEKTUR

Ohrenstrand mobil Berlin. 

Entwurf und Realisierung eines flexiblen Akustikmoduls als TonRaumarchitektur, Veranstaltungsraum und Ausstellung

Beim Entwurfsansatz geht es um das akustische, zeitliche und emotionale Zusammenspiel von architektonischer Konstruktion, akustischem Raum und musikalischen Klängen.

Dabei wird von einem kleinsten modularen Konstruktionsbaustein aus ausgegangen. Das Modul besitzt verschiedene Oberflächen mit unterschiedlicher akustischer Wirkung (Diffusion, Absorption, Reflexion). Mit Hilfe dieser Oberflächen lässt sich die „Hörsamkeit“ eines Raumes individuell gestalten.
Mit dem modularen System können verschiedenste temporäre Raumzustände (Klangräume) und Raumbegrenzungen (Klangkörper) konstruiert werden:

geschlossenporig-schallharte Räume, offenporig-schallweiche Räume, klassische Schuhbox, Diamant- oder Fächerform, organische Freiform (Implantat), Sitzlandschaft mit Podien usw.

Die Abmessungen (40cm x 40cm) sind so gewählt, dass aus den Modulen neben Wänden, Eingängen und Bühnenteilen auch Sitzstufen und der Gleichen entstehen können. Auch zusätzliches Technik-Equipment kann in die Boxen integriert werden (Beamer, Lautsprecher, Lichtelemente). Die Module sind aufgrund des geringen Gewichtes von einer Person gut händelbar.

Durch die willkürliche Zusammenstellung der zweifarbigen Module entstehen bei jedem Aufbau neue Muster. Das spiegelt die experimentelle Haltung der Veranstaltung wider und sorgt für ein immer neues Erscheinungsbild (Improvisation in Musik und Architektur).

 

WIRKUNGSPRINZIP AKUSTIKMODUL

 

Mit dem modularen System können verschiedenste temporäre Raumzustände (Klangräume) und Raumbegrenzungen (Klangkörper) konstruiert werden:

geschlossenporig-schallharte Räume, offenporig-schallweiche Räume, klassische Schuhbox, Diamant- oder Fächerform, organische Freiform (Implantat), Sitzlandschaft mit Podien usw.

 

BEISPIEL DOPPELFÄCHER

 

 

Das Ohrenstrandmobil wird seit März 2009 für Veranstaltungen zum Thema neue Musik an verschiedenen Orten in und um Berlin als temporäre Architektur eingesetzt. Unter anderem wurde daraus ein jährliches Festival im Hauptbahnhof Berlin.

 

OHRENSTRANDMOBIL ALS TEMPORÄRE AUSSTELLUNGSARCHITEKTUR (GALERIE AEDES 2009)

 

OHRENSTRANDMOBIL ALS VERANSTALUNGSARCHITEKTUR (AEDES 2009)

 

SYSTEMAUFBAU ALS BÜHNE (SIEMENSSTADT 2009)

 

AKUSTISCHER EXPERIMENTALRAUM (SIEMENSSTADT 2009)

 

HAUPTBAHNHOF BERLIN – INSTANT COMPOSITION MIT SIMONE LEONA HUEBER (SCHAUSPIEL/TANZ) UND THEO NABICHT (KONTRABASSKLARINETTE)

 

HAUPTBAHNHOF BERLIN 2010 – UND WIEDER STEIN MIT VOLKER STAUB (STEINE, WITTERUNGSINSTRUMENTE) UND SIMONE LEONA HUEBER (SCHAUSPIEL, TANZ)

 

1. Preis Wettbewerb Temporäre Architektur für neue Musik
Jürgen Lehmeier, René Rissland, akustische Beratung Thomas Maier IVM Höchstadt,

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