REVITALISIERUNG PORZELLANWERKE WINTERLING

Second Life Winterling

”Regionen, die über genügend natürliche Ressourcen verfügen, werden eine Blütezeit erleben”
Jim Rogers (Investor)

Umwandlung einer ehemaligen Porzellanfabrik in der Region Fichtelgebirge in einen Forschungs-, Entwicklungs.- und Vermarktungsstandort erneuerbarer Energie durch Holzwirtschaft.Von der Provinz zum Zentrum durch echte Wertschöpfung.

Vorgeschlagen wird ein 4-Pfeiler-Modell

Forschung Holzwirtschaft

Entwicklung neuer Produkte = Entwicklung neuer Betriebe

Imageprägung und Vermarktung = Identifikation der Bevölkerung

Langlebige Firmenstrukturen durch organisches Wachstum

Um die Ziele realistisch erreichen zu können wurde ein Szenarioplan entwickelt, der mit Beginn 2010 im Jahr 2025 die meisten Teile davon umgesetzt hat. Die lange Zeitspanne begründet sich im organischen Wachstum, was essentieller Bestandteil einer risikoarmen Investition ist. Die vorgegebenen Rahmen bleiben dabei flexibel und die staatliche Belastung reduziert sich auf Subventionen und Kick Offs. Als Impulsgeber werden an die Hochschule Hof Räume für eine Außenstelle zur Forschung im Bereich Holzwirtschaft und Energieversorgung Holz anfangs kostenlos zur Verfügung gestellt. Aus den Forschungsprojekten sollen mit Startkapital und Zugang zu den Forschungseinrichtungen StartUps entstehen, die je nach eigenem Wachstum ab einer gewissen Größe das Gelände in Kirchenlamitz verlassen müssen, aber auf dem Schwestergelände in Schwarzenbach frei expandieren können.

Der langfristige Effekt soll im ersten Schritt die Abwanderung von Fachkräften stoppen und letztendlich einen Zuzug realistisch machen.

STRUKTOGRAMM

 

SZENARIO 2025

 

GRUNDRISS SCHEMATISCH

 

GESAMTKONZEPT

 

2010
4.Preis
Jürgen Lehmeier, René Rissland, Christoph Volkmar, 4quarters, DKS

 

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