QUASIKRISTALLINE MODULE

Infinite Möglichkeitsräume

Entwurf für einen modularen Ausstellungspavillon in Indien basierend auf auf nur einem Stab und einer Fläche. Als Grundlage diente die Struktur des Quasikristalls. Der Kristall ist aus zwei Körpern, einem flachen Rhomboeder und einem spitzen Rhomboeder zusammengesetzt. Die Struktur wird als Tragwerk genutzt und jeweils mit vorgefertigten Flächen bespannt. Bauteile sind nur ein immer gleicher Stab, eine Bespannung und ein Knotenverbinder. Als Baumaterial wird heimischer Bambus vorgeschlagen. Durch die einfache Konstruktionsweise lassen sich eine Vielzahl von Räumen herstellen und dementsprechend nach der Ausstellung auch nachhaltig wieder verwenden.

2010
Jürgen Lehmeier, René Rissland