MUSIKSCHULE PLIEZTHAUSEN

NEUBAU MUSIKSCHULE UND VERANSTALUNGSZENTRUM PLIEZTHAUSEN

 

Wettbewerb August 2014
engere Wahl

Jürgen Lehmeier, raum3 Architekten Matthias Massari/ Gerd Frese, Eduard Klotz

 

Modell 1:200

 

Die Form des Baukörpers ergibt sich aus der Grundstücksausnutzung in Kombination mit den akustischen Erfordernissen eines Veranstalungsortes in dem Gebäude wie vor dem Gebäude. Schallausbreitung, Schalllenkung und akustische Hörsamkeit spielten eine zentrale Rolle.Die Fassade versucht dem Ausdruck zu verleihen und erzeugt durch die im Takt 3/2 angeodneten Fenster einen spielerischen Rhythmus, der Klaviertasten assoziiert.

 

Modell 1:200 Draufsicht
Ansicht Süd
Ansicht Ost

 

Akustisches Konzept

Sämtliche Räume werden nach ihren Bedürfnissen baulich geregelt. Durch einen ausgewogenen Mix aus Schallabsorbern und Schröder-Reflektoren wird die Nachhallzeit positiv beeinflusst.

Als weitere bauliche Maßnahme wird auf parallele Wände in den Probe- und Unterrichtsräumen verzichtet. Durch die leichte Schrägstellung der Wände werden nicht nur Flatterechos vermieden, die Maßnahme beeinflusst zusätzlich positiv die Nachhallzeit und damit die Sprachverständlichkeit so wie das Klangbild.

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